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Glücksmomente
Radtour Eisenberger Mühltal
  1. Mai 2013      0 Kommentare

Radtour Eisenberger Mühltal - Karte
OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA]
Den Feiertag zum Beginn des Wonnemonats wollen wir wie im letzten Jahr auch heute für eine Radtour nutzen. Am Westbahnhof treffen wir uns (Uli, Chiara, Mutti, Vati) gegen viertel 11, der aus nur einem Zugteil bestehende Regionalexpress verspricht kuschelige 20 Minuten mit anderen Rad-Ausflüglern bis Hermsdorf. Vom Bahnhof geht’s entlang der Straße nach Bad Klosterlausnitz und kurz vor dem Kurbad ist der Einstieg in die eigentliche Strecke durch das Eisenberger Mühltal erreicht.

Radtour Eisenberger Mühltal

Allerdings macht sich heute die Sonne etwas rar und so wird es auf der Abfahrt durch das Tal der Rauda doch noch ziemlich frisch, erst recht weil es sich auf der durchgängig asphaltierten Straße gut dahinrollt. Die Meuschkensmühle lädt zur ersten Pause ein, die Kinder füttern Ziegen und erkunden die Gegend. Doch trotz des zurückhaltenden Wetters sind hier schon einige Leute unterwegs. Dies wird auch eine halbe Stunde später beim Mittagessen deutlich, als wir wegen Überfüllung der Pfarrmühle auf die Walkmühle ausweichen müssen. Gut gesättigt und aufgewärmt geht’s anschließend weiter bis zur Robertsmühle am Talausgang in Kursdorf. Hier stoßen wir auf den östlichen Teil der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Crossen und Porstendorf und setzen auf deren mittlerweile asphaltierten Bahndamm die Tour fort. In Hartmannsdorf ist das Elster-Tal erreicht, die Kinder radeln weiterhin gut mit. Nachdem wir ein Stück bis Caaschwitz entlang der B7 gefahren sind, bietet der Elster-Radweg eine willkommene ruhigere Alternative für das letzte Stück. Gegen 15 Uhr kommen wir nach gut 24km in Bad Köstriz an und gönnen uns noch Kaffee, Eis und Kuchen im Gasthof „Reussisches Nizza“. Anschließend bringt uns die Bahn über Gera wieder zurück nach Jena, wo Felix nach insgesamt 30km gut geschafft zu Hause ankommt.

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